2012 geht SUN-AREA 3.0 an den Start!

Auf unsere neueste Weiterentwicklung SUN-AREA 3.0 hat der Markt für Solardachkataster schon lange gewartet. Nun ist es im Rahmen unserer preisgekrönten Solarpotenzial-Analyse auch möglich, das solare Potential von nach dem EEG geförderten Freiflächen, Parkplätzen oder sonstigen Flächen zu berechnen.

Ergebnis der Analyse ist eine detaillierte Einstrahlungskarte vom jeweiligen Untersuchungsgebiet, die auf den ersten Blick erkennen lässt, wo die Installation einer PV-Anlage am wirtschaftlichsten ist.

Die Einstrahlungskarte kann als interaktive Karte im Internet dargestellt werden (WebGIS). Interessierte Bürger können in der Web-Darstellung nun individuell die gewünschte Modulfläche auf dem Dach oder jeder anderen Flächen einzeichnen und das darin befindliche Solarpotenzial (Modulfläche in m², potenzieller Stromertrag und CO2-Einsparung) abrufen.

Weitere Informationen zu SUN-AREA 3.0 erhalten Sie von Prof. Dr. Martina Klärle, Dipl.-Geoinf. Sandra Lanig  sowie Dipl.-Betriebswirt Björn Ament.

2010 geht SUN-AREA 2.0 an den Start

Vor vier Jahren hat das Forschungsprojekt SUN-AREA seinen Anfang genommen. Seit der Solarpotenzialanalyse der Modellstadt Osnabrück 2006, berechnete das SUN-AREA Team inzwischen die solare Eignung der Dächer in über 150 Kommunen.

Im Team rund um Prof. Dr. Martina Klärle wurde eine weitere Entwicklungsphase des Projekts mit zahlreichen Neuerungen abgeschlossen.

  • Durch eine Methodenoptimierung können zukünftig 70% der Berechnungszeit eingespart werden.
  • SUN-AREA 2.0 gibt Empfehlungen, mit welchem Modultyp die größte Wirtschaftlichkeit zu erreichen ist.
  • Ein regelmäßig aktualisierter Wirtschaftlichkeitsrechner, informiert die Bürger darüber, wann sich ihre Photovoltaikanlage amortisiert haben wird.
  • Auch bei nicht-homogenen Dachflächen, wie Tonnendächern, ist eine Berechnung mit hoher Qualität möglich.
  • Das SUN-AREA Solarkataster lässt sich auf allen gängigen Geobasisdaten (Laserscans, Luftbilder und 3D-Stadtmodelle) aufbauen.

Wir stehen nicht still. Gemeinsam entwickeln wir – die Fachhochschule Frankfurt, das Steinbeis-Transferzentrum für Geoinformations- und Landmanagement und das Ingenieurbüro Prof. Dr. Klärle – SUN-AREA stetig weiter. Mit SUN-AREA 2.0 stehen Ihnen zukünftig Prof. Dr. Martina Klärle, Dipl.-Geoinf. Sandra Lanig sowie Dipl.-Betriebswirt Björn Ament zur Seite.

SUN-AREA Online Video auf Youtube!

 

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