Referenzschreiben

"Die Stadt Osnabrück hat sich mit ihrem Beitritt zum Klimabündnis schon 1994 entschieden, die CO2-Emissionen so weit wie möglich zu senken. Dazu gehört auch die Förderung der regenerativen Energien wie Windkraft sowie Solarwärme und -strom. Mit Sun Area ist es gelungen, weite Kreise der Bevölkerung für dieses Thema zu interessieren und allein 2008 die installierte Leistung in der Stadt um 40 % anwachsen zu lassen. Die große Resonanz aus der Bevölkerung zeigt sich auch am Zugriff auf den Sun Area - Internetauftritt:
Innerhalb von nur 18 Monaten haben 17000 Nutzer auf das Internetportal www.osnabrueck.de/sun-area zugegriffen!"


Detlef Gerdts
-Fachbereichsleiter Umwelt der Stadt Osnabrück-

"Die Entscheidung SUN-AREA in Wiesbaden anzuwenden, erweist sich als voller Erfolg. Die Website des Solarkatasters hat innerhalb von vier Monaten 5.000 Klicks zu verzeichnen. In diesem Zeitraum wurden außerdem über 300 Beratungsgespräche geführt. Inzwischen haben Oberbürgermeister Dr. Helmut Müller und Umweltdezernentin Rita Thies eine Solarinitiative gestartet. Ziel ist es, die Zahl der Photovoltaikanlagen auf Wiesbadens Dächern unter Einbindung aller lokalen und regionalen Kräfte zu erhöhen. Mit SUN-AREA haben wir den Grundstein für diese ökologische Entwicklung gelegt.
Die Stadt Wiesbaden ist sich ihrer Verantwortung gegenüber zukünftigen Generationen sehr bewusst. Wir wollen schon jetzt die ersten Schritte auf dem Weg zur Versorgung durch erneuerbare Energien tun. Denn auf lange Sicht kann nur eine nachhaltige Energiepolitik unsere Zukunft sichern. Wir gehen mit gutem Beispiel voran: Gemeinsam mit der ESWE Versorgungs AG rüsten wir alle geeigneten städtischen Dachflächen mit Solarstromanlagen aus."

Dr. Jutta Braun
-Umweltamt Wiesbaden-

"Klimaschutz ist längst wichtiger Bestandteil kommunaler Aktivitäten in Gelsenkirchen. Neben dem Energiesparen und dem effizienten Umgang mit Energie zählt dabei die Erzeugung von Energie auf der Basis unerschöpflicher, regenerativer Quellen zu den elementaren Bausteinen der städtischen Klimaschutz-Aktivitäten. Der in Gelsenkirchen als ehemaliger Kohle- und Stahlstadt zu bewältigende Strukturwandel wird ganz unmittelbar mit den Themen "Energie"Klimaschutz" verbunden. Im notwendigen Wandel sehen wir Chancen. Mit modernen Produktionsstätten für Solarzellen und -module sowie für Solarkollektoren, etabliert sich Gelsenkirchen zunehmend als Standort für Solar- und Zukunftsenergien. Mit weiteren Produktionsanlagen für Wärmepumpen, Biogasanlagen, Komponenten von Windkraftanlagen und Brennstoffzellensystemen wurden bereits jetzt mehr als 1000 Arbeitsplätze in zukunftsweisenden Segmenten geschaffen. Das interaktive Solardachkataster Gelsenkirchen und die darauf aufbauende, von Stadt und lokaler Wirtschaft initiierte gemeinsame Marketingaktion „Solar GEdacht“ (www.solar-gedacht.de), sind ein Beispiel dafür, wie in idealer Weise das Interesse der Allgemeinheit an Klimaschutzmaßnahmen auf kommunaler Ebene mit der Förderung und Stärkung der lokalen Wirtschaft verbunden werden kann. Das auszubauen ist ein zentrales Ziel der Akteure in Gelsenkirchen." und "

Uwe Behrendt
-Umweltreferat der Stadt Gelsenkirchen-

"Bereits seit 2003 werden die in der Stadtverwaltung Braunschweigs vorliegenden Höheninformationen von der Abteilung Geoinformation für vielfältige Aufgaben aufbereitet und dabei selbst und von diversen Kunden für verschiedene Anwendungen genutzt (z.B. Digitales Geländemodell, 3D-Stadtmodell, Planungsprojekte, Lärmausbreitung, Hochwassersimulation). Auf Grundlage dieser Daten konnte für das gesamte Stadtgebiet eine flächenhafte Berechnung von geeigneten Dachstandorten für Photovoltaik- und, erstmalig hier in Braunschweig, auch für Solarthermieanlagen vorgenommen werden.
Mit diesem ersten Schritt der Informationsmöglichkeit für jedermann möchte die Stadt Braunschweig möglichst viele Eigentümer animieren, sich mit der Installation von Solarmodulen und –kollektoren zu beschäftigen.

In Braunschweig wurden insgesamt 1,9km2 als geeignet für die Stromerzeugung mittels Photovoltaik eingestuft. Auf diesen Dächern könnten bei einem Modulwirkungsgrad von 15% rund 249.274 MWh/a Strom erzeugt und somit jedes Jahr 128.127t CO2 vermieden werden.

Die Informationsplattform im Internet für Bürgerinnen und Bürger sowie für die Wirtschaft (Energieberater, Fachfirmen Solarbranche u.a.) stellt einen ersten Schritt der Nutzung der Ergebnisse von SUN-AREA für Braunschweig dar. Die konkreten Nachfragen vor Ort zu den Ergebnissen, aber auch vielfache grundsätzliche Nachfragen anderer Kommunen oder von Dienstleistern zeigen den hohen Stellenwert der Thematik. SUN-AREA ist ein Baustein in einem Klimaschutzkonzept, denn neben der Energieeinsparung und der Energieeffizienzsteigerung bieten natürlich die erneuerbaren Energien ein Potenzial zur Minderung von Treibhausgasen."

Dr. Falko Menge
- Stadt Braunschweig, Abteilung Geoinformation-

Christiane Costabel
- Stadt Braunschweig, Abteilung Umweltschutz-

"Ein wichtiger Baustein für eine dauerhafte und nachhaltige Energieversorgung ist die Energie der Sonne. SUN-AREA ist ein innovatives Produkt aus dem Main-Tauber-Kreis. Es wird die Solarenergie ein weiteres entscheidendes Stück näher bringen, es wird mobilisieren und somit Investitionen auf dem regionalen Markt auslösen. Das SUN-AREA-Projekt hat somit eine Vorreiterrolle für den weiteren Ausbau und die Nutzung erneuerbarer Energien inne und wir sind begeistert, dass wir dabei sein können. Klimaschutz in Gemeinden mit der Energie der Sonne ist ökologisch wirksam und wirtschaftlich sinnvoll."

Reinhard Frank
-Landrat des Main-Tauber-Kreises-

"Der private Haushalt kann seinen Strombedarf mit dem eigenen Hausdach klimafreundlich selbst erzeugen. Die Energieagentur Main-Tauber-Kreis GmbH berät kostenlos, produkt- sowie technologieneutral und hat nun mit SUN-AREA eine weitere tolle Informationsquelle an ihrer Seite. Das SUN-AREA-Projekt zeigt im Internet für alle "Sonneninteressierte" das Energiepotential jeder Dachfläche - eine Informationsquelle für kompetente Entscheidungsfindung auf dem Weg zum Energiedach. Ein Beitrag zu einer erheblichen CO2-Reduzierung für den Klimaschutz."

Lothar Lauer
-Geschäftsführer Energieagentur Main-Tauber-Kreis GmbH-

"Klimaschutz ist im ländlichen Raum mehr als nur CO2-Einsparung.
Klimaschutz bedeutet, dass Erneuerbare Energien vor Ort erzeugt und verfügbar gemacht werden, dass nachhaltig Potentiale erschlossen werden, die zu Arbeitsplätzen und Wertschöpfung in der Region beitragen. Somit erfolgt eine Aufwertung, die wesentlich zur Zukunftsfähigkeit und Entwicklung beitragen wird."


Helmut Weimert
-Projektleiter Energieagentur Main-Tauber-Kreis GmbH-

"Bei SUN-AREA geht es zum einen natürlich um Ökologie, um Klimaschutz, um das gute Beispiel für andere. Es geht uns genauso aber auch um Ökonomie, um Wertschöpfung in der Region und für die Region, um Arbeitsplätze und um eine nachhaltig zukunftsfähige Entwicklung unseres Landkreises. Ökologie und Ökonomie schließen sich nämlich nicht etwa gegenseitig aus; erst das Zusammenspiel beider macht so richtig Sinn. Photovoltaikanlagen oder thermische Solaranlagen sind für das heimische Handwerk längst zu einem bedeutenden Markt und einem wichtigen Motor der wirtschaftlichen Entwicklung geworden. Und gerade im Bereich Photovoltaik und Solarenergie haben wir durchaus noch weitere Potentiale, wie das Solarkataster beweist."

Dr. Achim Brötel
- Landrat des Neckar-Odenwald-Kreises-

"Das Solarkataster Mainz ist ein voller Erfolg. Bereits im ersten Monat nutzten fast 3.000 Besucher das Internetangebot. Die laufende Kampagne „500 Dächer für Mainz“, mit der Mainz die Zahl der Photovoltaikanlagen auf Mainzer Dächern erhöhen will, hat dadurch eine außerordentlich hilfreiche Unterstützung erhalten. Insbesondere die neue SUN-AREA 2.0 – Methodik, mit der geeignete Dachabschnitte detailliert dargestellt werden können, unterstützen noch besser die Planungen. Selbst Verschattungen durch Nachbargebäude oder Baumbestände werden berücksichtigt. Ich bin zuversichtlich, dass diese aussagekräftige Präsentation die Bürger zur Solarnutzung motiviert und Mainz damit seine gute Position in der Solarbundesliga weiter festigen kann."

Wolfgang Reichel
-Umweltdezernent der Stadt Mainz-

"Der Rhein-Sieg-Kreis, der mit 600.000 Einwohnern zweitgrößte Kreis in Deutschland, hat für alle Dächer auf einer Gesamtfläche von 1.150 km2 das Solarpotenzial berechnen lassen. Ziel der Solarpotenzialanalyse war es nicht nur, einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten, sondern das SUN-AREA Solarkataster sollte gleichzeitig der lokalen Wirtschaftsförderung dienen. Schon innerhalb der ersten Monate hat sich gezeigt, dass das Solarkataster von der Bevölkerung und der Wirtschaft als Informationsquelle außerordentlich stark genutzt wird. Mit SUN-AREA wurde ein weiterer Schritt gegangen, um die Zahl der Solaranlagen im Rhein-Sieg-Kreis zu steigern. Diese ökologische Entwicklung bietet für Bürger, Handwerk, mittelständische Betriebe und die Kommunen in der Region handfeste ökonomische Vorteile."

Rolf Beyer
-Wirtschaftsförderung Rhein-Sieg-Kreis-

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